
[Buchumschlag
mit einer Zeichnung von Albrecht
Lösener]
Worum
geht es?
Sinnentnahme
aus dem Text oder Sinnzuweisung durch den Leser? Das Schwanken
zwischen diesen beiden Positionen kennzeichnet jene methodische
Aporie, die als Krise der Interpretation längst unübersehbare
Spuren in Literaturtheorie und Literaturdidaktik hinterlassen
hat. Im vorliegenden Buch wird ein Modell für die Textanalyse
vorgestellt, das weder von der Sinnentnahme noch von der Sinnzuweisung
ausgeht, sondern nach der Sinnaktivität des Textes fragt.
Damit tritt an die Stelle der Form-Inhalt-Interpretation die
Beschreibung der semantischen Performativität des jeweiligen
Textsystems. Analysen zu Kafka, Schiller und Rilke zeigen, wie
das Modell in der Praxis angewandt werden kann.
Leseproben
Hier
können Sie das Inhaltsverzeichnis
und die Einleitung
als pdf-Datei herunterladen. Wer in dem Buch blättern möchte,
kann dies bei Google
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Forschungsprojekt
Das
Buch ist Teil eines Forschungsprojekts zu Methodik und Didaktik
der Textanalyse. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden
Sie hier.
Bibliographische
Angaben
Hans
Lösener: Zwischen Wort und Wort. Interpretation und Textanalyse.
Paderborn: Fink 2006. (ISBN: 3-7705-4235-5). Das Buch kann bei
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bestellt werden.